Ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zur Kulturhauptstadt Europas Chemnitz 2025 ist erreicht: Am Freitag, den 3. Mai 2024 wurde die historische Hartmannfabrik nach einer umfassenden Sanierung an die Chemnitz 2025 gGmbH übergeben. Als künftiges Besuchs- und Informationszentrum wird
die ehemalige Fabrikhalle im kommenden Jahr eine zentrale Anlaufstelle für die Gäste der Kulturhauptstadt sein.

Dieses repräsentative Herzstück von Chemnitz 2025 ist eines von 30 Infrastrukturprojekten für die Kulturhauptstadt. Nach langem Leerstand wurde das denkmalgeschützte Gebäude in einer erfolgreichen Public-Private-Partnership von der Unternehmerfamilie Pfeifer saniert, mit zusätzlichen Mitteln von Bund, Freistaat und der Stadt Chemnitz.

Die Halle, erbaut im Jahr 1864, war einst Teil des weltweit erfolgreichen Maschinenbauunternehmens von „Lokomotiven-König“ Richard Hartmann. So wie damals als Zentrum des industriellen Fortschritts ist die Hartmannfabrik heute wieder ein Ort für Kreativität und Innovation und ein Symbol für die Wandlungsfähigkeit der Stadt, die von vielen Transformationsprozessen geprägt ist.

Auf einer Fläche von über 2000 Quadratmetern entstand neben Büros und Informationszentrum eine flexibel nutzbare Veranstaltungshalle, in der im Kulturhauptstadtjahr vielfältiges Programm stattfinden wird. Als Zentrale für Chemnitz 2025 soll die Hartmannfabrik zu einem lebendigen internationalen Treffpunkt in der Stadt werden, an dem die reiche industrielle Vergangenheit Inspiration für eine visionäre Zukunft ist. Am 25. Oktober findet die nächste große Veranstaltung in der Hartmannfabrik statt: die Pressekonferenz zur Veröffentlichung des Programms von Chemnitz 2025.

Nach der offiziellen Schlüsselübergabe und einer ersten Veranstaltung für Chemnitzer Schüler:innen hieß es: Willkommen zum Tag der offenen Tür.

Danke für diesen tollen Tag, das Interesse und die vielen lieben Wünsche zum Einzug!

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Fotos: Ernesto Uhlmann / radar studios

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