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MAKER-REGION | Kollektive Druck.Experimente I Offene Linoldruckwerkstatt

Drei Tage, eine offene Werkstatt, viele Hände. Wir holen die Druckpressen raus, schneiden, walzen, drucken – und schauen, was passiert, wenn unterschiedliche Leute, Ideen und Werkzeuge an einem Ort zusammenkommen.
Sommer.Linoldruck.Werkstatt 2025

Event information

Date & Time

until

Location

Augustusburg, Lehngericht / Digitalwerkstatt

entrance 10 Euro / Kinder bis 14 Jahre: 5 Euro

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Die Linol.Druck.Werkstatt himbeerblau.lab von Simone Illgen bringt mit, was es braucht: Linolplatten, Farben, Walzen, Werkzeug. Wer schon mal gedruckt hat, kann tiefer einsteigen. Wer noch nie eine Linolplatte in der Hand hatte, ist ebenfalls willkommen – Simone zeigt, wie's geht, und dann probiert ihr aus, was euch in den Sinn kommt.

Gedruckt wird auf Postkarten. Klein im Format, groß in den Möglichkeiten: jede Karte ein eigenes Experiment, ein Mitbringsel, ein Gruß, ein Tausch, ein Kunstwerk. Wir arbeiten drinnen und draußen, rund ums Lehngericht. Die Umgebung und der PURPLE PATH sind  unsere Inspirationsquellen – Mauerwerk, Pflanzen, Schatten, Schriften, ... Details, die manchmal übersehen werden. Was zur Vorlage wird, entscheidet ihr.

Für die Kleinen und alle, die spielerisch an die Sache rangehen wollen, gibt es eine besondere Druckart: Drucken mit Legosteinen. 

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Makers, Business & Arts

A key objective of Makers, Business & Arts, a main project of the European Capital of Culture Chemnitz 2025, is the promotion of creative tourism offerings and cross-sector collaboration between industry and creative professionals. The project is being implemented by the European Capital of Culture Chemnitz 2025 gGmbH in cooperation with the Landesverband der Kultur- und Kreativwirtschaft Sachsen e. V. (Saxony State Association of Cultural and Creative Industries).

City of Chemnitz The Federal Government Commissioner for Culture and Media Free State of Saxony European Capital of Culture

This project is cofinanced by tax funds on the basis of the parliamentary budget of the state of Saxony and by federal funds from the Beauftragter der Bundesregierung für Kultur und Medien (Federal Government Commissioner for Culture and Media), as well as funds from the City of Chemnitz.