Zuerst war der Engel. Dann kam der Bergmann. Kunst und Steinkohle in Hohndorf.

Ein Trialog zwischen Christina Doll, Ulli Rosenlöcher und Alexander Ochs.

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Hohndorf

entrance frei

In Hohndorf stehen zwei Skulpturen von Christina Doll: ein Engel und ein Bergmann. Der Engel entstand nach dem Modell einer Schauspielerin mit Down-Syndrom, für den PURPLE PATH schuf die in Berlin lebende Künstlerin die neue Figur des erzgebirgischen Bergmanns mit den Insignien eines Wismut-Kumpels.

Im Trialog mit dem Kurator des PURPLE PATH, Alexander Ochs, spricht Christina Doll über ihre Kunst und die Entstehung des Skulpturenpaars. Ulli Rosenlöcher ergänzt die Perspektive des Bergbaus: Er stammt aus einer Bergmannsfamilie und ist Urenkel, Enkel und Sohn von Bergleuten. Er erzählt von der Geschichte des Hohndorfer Steinkohlebergbaus, von den ersten Funden im Jahr 1871 und seiner Bedeutung für den Ort.

So treffen im Gespräch die Geschichte des Bergbaus, persönliche Erinnerungen und die künstlerische Auseinandersetzung aufeinander.

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