Öffentliche Auftaktveranstaltung der Chemnitz 2025 Legacy Konferenz

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Für den Start des europäischen Kulturhauptstadtjahres 2025 läuft bereits der Countdown. Die Vorbereitungen für das umfangreiche Programm und die Bauarbeiten auf den Interventionsflächen sind in vollem Gange. Chemnitz und die teilnehmenden Kommunen in der Region sind Gastgeber für Europa im Festjahr 2025. Schon heute stellt sich die Frage:

Aber was kommt danach und was bleibt von Chemnitz2025?

Die Stadt Chemnitz lädt vom 10. bis 12. April zur Konferenz „Vision of Europe: Was bleibt von Chemnitz 2025“ ein. Damit beginnt der Legacy-Prozess, bei dem ein nachhaltiger Langzeitplan für die kulturelle und soziale Entwicklung der Stadt entstehen soll.

Die Auftaktveranstaltung beginnt mit einer Keynote von Stefanie Reichart, Leiterin des Referats Kultur und Sport beim Regionalverband Ruhr, dem Ausrichter von RUHR.2010. Ihr Vortrag skizziert den Prozess, wie die letzte deutsche Kulturhauptstadt Europas ihr Vermächtnis vorbereitet hat und bis heute erfolgreich gestaltet. Dazu gehören Wegmarken wie der Titel „Grüne Hauptstadt Europas 2017“, die „Internationale Gartenausstellung 2027“ oder die Ausrichtung der „Manifesta 2026“

In ihrer Präsentation werden zahlreiche Beispiele geben, welche sichtbaren Spuren die Kulturhauptstadt Europas RUHR.2010 hinterlassen und wie der Legacy-Prozess die Regionalentwicklung, die internationale Wahrnehmung und den Transformationsprozess erfolgreich beeinflusst hat. Grundlage ist das zwischen dem Regionalverband Ruhr und dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen frühzeitig vereinbarte Nachhaltigkeitskonzept zur Kulturhauptstadt Europas 2010, für das das Referat von Frau Reichart zuständig ist.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Die Vortragssprache ist deutsch.

Die Konferenz wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.

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