3D-Druck mit Pilz-Myzel und gefaltete DNA: An der Schnittstelle von Kunst und Technologie fragt die FUNKEN Akademie nach dem Potenzial neuer Technologien für die Gesellschaft und die Kunstwelt.

In der FUNKEN Akademie kommen Künstler:innen mit Hochtechnologieinstituten und Forschungseinrichtungen zusammen, um im Spannungsfeld zwischen Kunst und Technologie zu experimentieren.

Zum Auftakt der Europäischen Sommerakademie von FUNKEN trafen sich 30 Teilnehmenden in Chemnitz, in den nächsten Monaten werden die einzelnen Projekte individuell weiterentwickelt und anschließend ausgestellt.

Im Projekt des Klub Solitär e.V., der Ars Electronica Linz und dem WRO Art Center aus Wrocław kommen Kultureinrichtungen, erfahrenen Künstler:innen und jungen Kreative zusammen, um gemeinsam mit den High-Tech-Forschungspartnern des Fraunhofer-Institut für Elektronische Nanosysteme und Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik aus Chemnitz an spezifischen und neuartigen Möglichkeiten in der Arbeit mit Materialien, wie Metall, DNA und Pilzen zu experimentieren und die Möglichkeiten der künstlerischen Gestaltung und Modellierung zu erweitern. Gleichzeitig sind die Teilnehmenden eingeladen, die technologischen Verfahren künstlerisch zu reflektieren.

Die FUNKEN Akademie ist eines der Projekte für das Programm der Kulturhauptstadt Europas Chemnitz 2025 und die Kulturhauptstadt GmbH unterstützt den Entwicklungsprozess des Projekts.

Fotos: Johannes Richter/radar studios

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