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 -und-ihre-kuenstlerische-darstellung
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SUMMARY:»An seinem Grundton ist der Mensch erkennbar« | Über Gefühle u
 nd ihre künstlerische Darstellung
DESCRIPTION:Angst und Argwohn verdünnen die Luft zum Atmen\, steht in Ang
 ela Krauß‘ neuestem Buch "Das Weltgebäude muß errichtet werden. Man w
 ill ja irgendwo wohnen“. Für die 1950 in Chemnitz geborene und heute in
  Leipzig lebende Autorin ist Anverwandlung noch immer der erste Weg der Er
 kenntnis\, ist seelische Empathie Voraussetzung ihres Schreibens. Und das 
 eigentliche Werk sind nicht die Bücher\, sondern die Lebenskunst\, der Vo
 rgang der Bewusstwerdung. »Dafür ist Literatur da\, daß man dem anderen
  Menschen unmittelbar begegnet. Das soll man im Leben tun\, aber auch die 
 Literatur kann daran erinnern\, wie alle Ideologie in dem Moment zerfällt
 \, in dem wir dem anderen begegnen. Das ist für mich das Politische der L
 iteratur\, wie ich sie schreibe.« \nÜber Gefühle in Kunst und Literatu
 r\, das poetische Reagieren auf innere und äußere Bedrängnisse spricht 
 Angela Krauß\, Mitglied der Berliner Akademie der Künste\, mit Matthias 
 Weichelt\, Chefredakteur der Zeitschrift Sinn und Form\, in der die Autori
 n 1986 zum ersten Mal veröffentlichte.\nDie Literaturzeitschrift Sinn und
  Form wird seit 1950 von der Akademie der Künste herausgegeben. Dass zu D
 DR-Zeiten hier Texte erscheinen konnten\, die anderswo nicht gedruckt werd
 en durften (u.a. von Volker Braun\, Christa Wolf\, Ulrich Plenzdorf\, Pete
 r Hacks\, Christoph Hein)\, begründete den legendären Ruf der Beiträge 
 zur Literatur.\nEine Veranstaltung der Akademie der Künste Berlin in Koop
 eration mit der Stiftung Gunzenhauser
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Angst und Argwohn verdünnen die Luft zum 
 Atmen\, steht in <strong>Angela Krauß</strong>‘ neuestem Buch "<i>Das W
 eltgebäude muß errichtet werden. Man will ja irgendwo wohnen</i>“. Fü
 r die 1950 in Chemnitz geborene und heute in Leipzig lebende Autorin ist A
 nverwandlung noch immer der erste Weg der Erkenntnis\, ist seelische Empat
 hie Voraussetzung ihres Schreibens. Und das eigentliche Werk sind nicht di
 e Bücher\, sondern die Lebenskunst\, der Vorgang der Bewusstwerdung. »Da
 für ist Literatur da\, daß man dem anderen Menschen unmittelbar begegnet
 . Das soll man im Leben tun\, aber auch die Literatur kann daran erinnern\
 , wie alle Ideologie in dem Moment zerfällt\, in dem wir dem anderen bege
 gnen. Das ist für mich das Politische der Literatur\, wie ich sie schreib
 e.«&nbsp\;</p>\n<p>Über Gefühle in Kunst und Literatur\, das poetische 
 Reagieren auf innere und äußere Bedrängnisse spricht Angela Krauß\, Mi
 tglied der Berliner Akademie der Künste\, mit <strong>Matthias Weichelt</
 strong>\, Chefredakteur der Zeitschrift<i> Sinn und Form</i>\, in der die 
 Autorin 1986 zum ersten Mal veröffentlichte.</p>\n<p>Die Literaturzeitsch
 rift <i>Sinn und Form</i> wird seit 1950 von der Akademie der Künste hera
 usgegeben. Dass zu DDR-Zeiten hier Texte erscheinen konnten\, die anderswo
  nicht gedruckt werden durften (u.a. von Volker Braun\, Christa Wolf\, Ulr
 ich Plenzdorf\, Peter Hacks\, Christoph Hein)\, begründete den legendäre
 n Ruf der <i>Beiträge zur Literatur</i>.</p>\n<p>Eine Veranstaltung der A
 kademie der Künste Berlin in Kooperation mit der Stiftung Gunzenhauser</p
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LOCATION:Chemnitz\, Kunstsammlungen am Theaterplatz
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