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SUMMARY:De:Oriento Vorprogramm | Orientalismus - Elemente einer Anamnese
DESCRIPTION:Der Titel der französischen Ausgabe (1980) der amerikanischen
  Originalschrift Orientalism (1978) von Edward W. Saïd lautet L'Orientali
 sme : L'Orient créé par l'Occident\, d. h. Der Orientalismus: Der Orient
  vom Okzident erschaffen. Über dieJahrzehnte hat die Erfindung des_der an
 deren eine lange Reise zurückgelegt .... und wir lächeln müde\, aber wi
 r erzählen weiter Geschichten. Vielleicht weil wir nichts anderes können
 ?Das opus magnum von Edward Saïd\, in der Anmutung eher wie die französi
 sche Habilitation eines Litersturwissenschaftlers\, hat jedoch einen nicht
  zu leugnenden Einfluß auf die Herausbildung der Postcolonial Studies gen
 ommen\, wenn esauch eher eine praktische Demonstrationsstudie ist als die 
 Konzeptualisierung eines Theoriegebäudes: das Darlegen der Erfindungsthes
 e bei Denkern und Literaten\, vor allem in den anglophonen und frankophone
 n Gefilden. Edward W. Saïd (1935 - 2003)\, in Jerusalem geboren\, dort un
 d in Kairo seine Kindheit und frühe Jugend verbracht\, lebte\, liebte und
  lehrte vor allem in den Vereinigten Staaten von Amerika. Er war ein anges
 ehener Verteidiger der Anliegen der Palistinenser. Mit Beginn der Oslo-Abk
 ommen wächst die Distanz zu Arafat. Es ist Saïd\, der mit Daniel Barenbo
 im 1999 das West-Eastern Divan Orchestra gründet\, dessen Intention es is
 t\, jeden Sommer 80 junge Musiker_innen aus Israel und den umliegenden ara
 bischen Staaten in Europa zusammen spielen und auftreten zu lassen. Ein Sa
 lon mit freiem ungezügelten Denken\, mit geselligem perlenden Trinken wir
 d alle und alles zum Schäumen bringen.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Der Titel der französischen Ausgabe (1980
 ) der amerikanischen Originalschrift Orientalism (1978) von Edward W. Saï
 d lautet L'Orientalisme : L'Orient créé par l'Occident\, d. h. Der Orien
 talismus: Der Orient vom Okzident erschaffen. Über die<br />Jahrzehnte ha
 t die Erfindung des_der anderen eine lange Reise zurückgelegt .... und wi
 r lächeln müde\, aber wir erzählen weiter Geschichten. Vielleicht weil 
 wir nichts anderes können?<br />Das opus magnum von Edward Saïd\, in der
  Anmutung eher wie die französische Habilitation eines Litersturwissensch
 aftlers\, hat jedoch einen nicht zu leugnenden Einfluß auf die Herausbild
 ung der Postcolonial Studies genommen\, wenn es<br />auch eher eine prakti
 sche Demonstrationsstudie ist als die Konzeptualisierung eines Theoriegebä
 udes: das Darlegen der Erfindungsthese bei Denkern und Literaten\, vor all
 em in den anglophonen und frankophonen Gefilden. Edward W. Saïd (1935 - 2
 003)\, in Jerusalem geboren\, dort und in Kairo seine Kindheit und frühe 
 Jugend verbracht\, lebte\, liebte und lehrte vor allem in den Vereinigten 
 Staaten von Amerika. Er war ein angesehener Verteidiger der Anliegen der P
 alistinenser. Mit Beginn der Oslo-Abkommen wächst die Distanz zu Arafat. 
 Es ist Saïd\, der mit Daniel Barenboim 1999 das West-Eastern Divan Orches
 tra gründet\, dessen Intention es ist\, jeden Sommer 80 junge Musiker_inn
 en aus Israel und den umliegenden arabischen Staaten in Europa zusammen sp
 ielen und auftreten zu lassen. Ein Salon mit freiem ungezügelten Denken\,
  mit geselligem perlenden Trinken wird alle und alles zum Schäumen bringe
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LOCATION:Chemnitz\, Galerie LeKriEr
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