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SUMMARY:Die andere Seite der Geschichte
DESCRIPTION:Erzählkunst? ...als kleinste Form des Theaters lebt sie nur v
 on Mimik\, Gestik\, Stimme\, Rhythmus\, vom freien Spiel der Worte. \nDer
  Ort\, den wir “die Fremde” nennen\, ist vielleicht gar nicht fremd. M
 an könnte auch sagen\, „die Fremde“  ist nur eine Frage der Perspekt
 ive. Wo immer wir hinblicken\, erscheint uns ein „Anderer“ als ein „
 Fremder“. Doch sind nicht auch wir selbst „ein Fremder“ in den Augen
  „des Anderen“?Die Unterschiede sind es\, die uns oft weh tun. Aber si
 e verbinden uns auch - im geteilten Schmerz und im sehnsuchtsvollen Traum 
 von Zugehörigkeit. Märchen und Geschichten lösen unsichtbare Grenzen a
 uf. Sie verbinden uns im Zuhören und flüstern uns zu\, dass der sogenann
 te „Fremde“ nur ein Teil von uns selbst ist. \n\nEin Erzählabenteuer
 \, das auf die anderen Seiten einer Geschichte blickt und eine Veranstaltu
 ng für Erwachsene. \n\n"Mich interessieren die traditionellen Geschichte
 n\, die schon seit 1000 Jahren erzählt werden. Sie sind nicht alt\, sie s
 ind universell. Aber ich frage mich beim Auswählen immer\, welche Beziehu
 ng haben sie zu den Problemen des gegenwärtigen Lebens\, auf welche Frage
 n können sie Antwort geben." (Thüringer Allgemeine\, 24.11.2017)\nNazli 
 Çevic Azazi ist Theaterpädagogin\, Erzählerin und Kinderbuchautorin. An
  der Universität der Künste Berlin ausgebildet\, gründete sie 2015 in i
 hrer Heimat Türkei das Internationale Erzählzentrum SEIBA\, um ein neues
  Erzählnetzwerk aufzubauen. Für ihr großes Engagement erhielt sie 2017 
 den Thüringer Märchenpreis.\n Mitwirkende: Nazlı Çevic Azazi (TUR)
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Erzählkunst? ...als kleinste Form des The
 aters lebt sie nur von Mimik\, Gestik\, Stimme\, Rhythmus\, vom freien Spi
 el der Worte.&nbsp\;</p>\n<p>Der Ort\, den wir “die Fremde” nennen\, i
 st vielleicht gar nicht fremd. Man könnte auch sagen\, „die Fremde“&n
 bsp\; ist nur eine Frage der Perspektive. Wo immer wir hinblicken\, ersche
 int uns ein „Anderer“ als ein „Fremder“. Doch sind nicht auch wir 
 selbst „ein Fremder“ in den Augen „des Anderen“?<br />Die Untersch
 iede sind es\, die uns oft weh tun. Aber sie verbinden uns auch - im getei
 lten Schmerz und im sehnsuchtsvollen Traum von Zugehörigkeit.&nbsp\;<br /
 >Märchen und Geschichten lösen unsichtbare Grenzen auf. Sie verbinden un
 s im Zuhören und flüstern uns zu\, dass der sogenannte „Fremde“ nur 
 ein Teil von uns selbst ist.&nbsp\;</p>\n\n<p><strong>Ein Erzählabenteuer
 \, das auf die anderen Seiten einer Geschichte blickt und eine Veranstaltu
 ng für Erwachsene.&nbsp\;</strong></p>\n\n<p><i>"Mich interessieren die t
 raditionellen Geschichten\, die schon seit 1000 Jahren erzählt werden. Si
 e sind nicht alt\, sie sind universell. Aber ich frage mich beim Auswähle
 n immer\, welche Beziehung haben sie zu den Problemen des gegenwärtigen L
 ebens\, auf welche Fragen können sie Antwort geben." (Thüringer Allgemei
 ne\, 24.11.2017)</i></p>\n<p><i>Nazli Çevic Azazi ist Theaterpädagogin\,
  Erzählerin und Kinderbuchautorin. An der Universität der Künste Berlin
  ausgebildet\, gründete sie 2015 in ihrer Heimat Türkei das Internationa
 le Erzählzentrum SEIBA\, um ein neues Erzählnetzwerk aufzubauen. Für ih
 r großes Engagement erhielt sie 2017 den Thüringer Märchenpreis.</i></p
 >\n<p><i>&nbsp\;</i>Mitwirkende: <strong>Nazlı Çevic Azazi</strong> (TUR
 )</p>
LOCATION:Chemnitz\, Off-Bühne KOMPLEX (www.taupunkt-chemnitz.de)
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