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SUMMARY:Die chinesische Herkunft des Klanges des Bandoneons (C25)
DESCRIPTION:Die Besucher:innen erwartet:Wu Wei  (Sheng)\, Xiao Hong Viehw
 eg (Pipa)\, Helmut Joe Sachse (Gitarre)\nFür die in Chemnitz 1834 von Car
 l Friedrich Uhlig erfundene Concertina und das Weltkulturerbe Bandoneon mi
 t dem Tango Argentino hat die chinesische Sheng eine entscheidende Bedeutu
 ng. Durch die Berichte des Asienreisenden Marco Polo und den dadurch ausge
 lösten Austausch entwickelte sich an den aristokratischen Höfen Europas 
 die Vorliebe für die chinesische Kunst und Kultur. Das Märchen Die chine
 sische Nachtigall ist dafür ein fast volkstümlich populärer Ausdruck. M
 usikgeschichtlich ist in Europa das Bekanntwerden der chinesischen Mundorg
 el – die Sheng – Ausgangspunkt für die Entwicklung der Harmonikas und
  Akkordeons\, aus deren anfänglichen Experimenten und Tüfteleien Carl Fr
 iedrich Uhlig die leicht zu transportierende und leicht zu spielende Chemn
 itzer Concertina erfand. Die Weiterentwicklung dieser Concertina und deren
  Vervollkommnung durch die sächsischen Instrumentenbauer zum Bandoneon so
 wie dessen Mitnahme im Gepäck der deutschen Migranten nach Buenos Aires b
 egründete eine unvergleichliche\, nicht endende Klangreise.Ein Virtuose u
 nd Weltstar auf der Sheng – Wu Wei – war bereits Artist in Residence 2
 007 ohne\, dass wir um die verblüffende klangliche Verbindung zwischen de
 r chinesischen Mundorgel insbesondere mit dem im erzgebirgischen Carlsfeld
  gebauten und in Buenos Aires zur Legende gewordenen „AA“- Bandoneon v
 on Alfred Arnold wussten. Ein Teil der Präsenz von Wu Wie war die Zusamme
 narbeit mit dem Chemnitzer Jazzgitarristen Helmut Joe Sache – ebenso ein
  Weltstar der Jazz-Improvisation und der in Chemnitz lebenden Musikerin Xi
 ao Hong Viehweg. Diese Konstellation wollen wir anlässlich des Festivals 
 Tango Industrial 2025 wiederholen und dadurch die klangliche Herkunft des 
 Bandoneons aus China aufzeigen.»Wu Weis Virtuosität auf der Sheng ist at
 emberaubend\; seine Neugier auf musikalisches Neuland ist unendlich\; sein
  gemeinsames Arbeiten mit Musikern der unterschiedlichsten Stile und Richt
 ungen grenzenlos\; seine kompositorischen Fähigkeiten verblüffend\; sein
 e Bühnenpräsenz fesselnd.« (Global Ruth Preis/Rudolstädter Musikfestiv
 al)Der in Berlin lebende chinesische Sheng-Virtuose Wu Wei begeistert mit 
 einer Musik\, die einen weiten Bogen von den Anfängen der chinesischen Zi
 vilisation bis zu den neuzeitlichen Klanggemälden moderner Avantgardisten
  spannt. Er improvisiert auf der Grundlage der traditionellen chinesischen
  Musik und erweitern sie durch das\, was er weltweit im Zusammenspiel mit 
 vielen Musikern der Improvisationsmusik erfahren hat.Mit traumwandlerische
 r Sicherheit fügten sich seine luftige Klangmuster zu einem hypnotisieren
 den Ganzen. So entstehen vor dem inneren Auge der Hörer Bilder urbaner Le
 benswelten\, in deren glitzernden Fassaden sich eine Art imaginärer Folkl
 ore spiegelt.\n\n
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Die Besucher:innen erwartet:<br /><strong>
 Wu Wei &nbsp\;(Sheng)\, Xiao Hong Viehweg (Pipa)\, Helmut Joe Sachse (Gita
 rre)</strong></p>\n<p>Für die in Chemnitz 1834 von Carl Friedrich Uhlig e
 rfundene Concertina und das Weltkulturerbe Bandoneon mit dem Tango Argenti
 no hat die chinesische Sheng eine entscheidende Bedeutung. Durch die Beric
 hte des Asienreisenden Marco Polo und den dadurch ausgelösten Austausch e
 ntwickelte sich an den aristokratischen Höfen Europas die Vorliebe für d
 ie chinesische Kunst und Kultur. Das Märchen Die chinesische Nachtigall i
 st dafür ein fast volkstümlich populärer Ausdruck. Musikgeschichtlich i
 st in Europa das Bekanntwerden der chinesischen Mundorgel – die Sheng –
  Ausgangspunkt für die Entwicklung der Harmonikas und Akkordeons\, aus de
 ren anfänglichen Experimenten und Tüfteleien Carl Friedrich Uhlig die le
 icht zu transportierende und leicht zu spielende Chemnitzer Concertina erf
 and. Die Weiterentwicklung dieser Concertina und deren Vervollkommnung dur
 ch die sächsischen Instrumentenbauer zum Bandoneon sowie dessen Mitnahme 
 im Gepäck der deutschen Migranten nach Buenos Aires begründete eine unve
 rgleichliche\, nicht endende Klangreise.<br /><br />Ein Virtuose und Welts
 tar auf der Sheng – Wu Wei – war bereits Artist in Residence 2007 ohne
 \, dass wir um die verblüffende klangliche Verbindung zwischen der chines
 ischen Mundorgel insbesondere mit dem im erzgebirgischen Carlsfeld gebaute
 n und in Buenos Aires zur Legende gewordenen „AA“- Bandoneon von Alfre
 d Arnold wussten. Ein Teil der Präsenz von Wu Wie war die Zusammenarbeit 
 mit dem Chemnitzer Jazzgitarristen Helmut Joe Sache – ebenso ein Weltsta
 r der Jazz-Improvisation und der in Chemnitz lebenden Musikerin Xiao Hong 
 Viehweg. Diese Konstellation wollen wir anlässlich des Festivals Tango In
 dustrial 2025 wiederholen und dadurch die klangliche Herkunft des Bandoneo
 ns aus China aufzeigen.<br />»Wu Weis Virtuosität auf der Sheng ist atem
 beraubend\; seine Neugier auf musikalisches Neuland ist unendlich\; sein g
 emeinsames Arbeiten mit Musikern der unterschiedlichsten Stile und Richtun
 gen grenzenlos\; seine kompositorischen Fähigkeiten verblüffend\; seine 
 Bühnenpräsenz fesselnd.« (Global Ruth Preis/Rudolstädter Musikfestival
 )<br /><br />Der in Berlin lebende chinesische Sheng-Virtuose Wu Wei begei
 stert mit einer Musik\, die einen weiten Bogen von den Anfängen der chine
 sischen Zivilisation bis zu den neuzeitlichen Klanggemälden moderner Avan
 tgardisten spannt. Er improvisiert auf der Grundlage der traditionellen ch
 inesischen Musik und erweitern sie durch das\, was er weltweit im Zusammen
 spiel mit vielen Musikern der Improvisationsmusik erfahren hat.<br />Mit t
 raumwandlerischer Sicherheit fügten sich seine luftige Klangmuster zu ein
 em hypnotisierenden Ganzen. So entstehen vor dem inneren Auge der Hörer B
 ilder urbaner Lebenswelten\, in deren glitzernden Fassaden sich eine Art i
 maginärer Folklore spiegelt.</p>\n\n
LOCATION:Sächsisches Industriemuseum Chemnitz (https://www.industriemuseu
 m-chemnitz.de/)
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