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SUMMARY:Interventionen zur Passion: Isabell Borges
DESCRIPTION:05. März  – 19. April 2025:Montag - Mittwoch 11–15:30 Uh
 rSamstag\, Sonntag 13–16 UhrAußerhalb der Gottesdienste kann die Kirche
  über das Serpentinstein- und Heimatmuseum Zöblitz (Bahnhofstraße 1\, 0
 9496 Marienberg)↗ Webseite\nIsabelle Borges wurde 1966 in Salvador\, Bra
 silien\, geboren. Sie studierte zunächst Sozialwissenschaften an der Univ
 ersität von Brasilia. Ab 1988 lebte sie in Rio de Janeiro\, wo sie die Es
 cola Visual do Parque Lage besuchte. Im Jahr 1993 wanderte sie nach Deutsc
 hland aus. Zwischen 1995 und 1997 arbeitete sie als Assistentin von Sigmar
  Polke und studierte an der Kunstakademie in Düsseldorf bei Prof. Christi
 an Megert. Ende 1997 zog sie nach Berlin\, wo sie heute lebt und arbeitet.
 \nDas flächige Schwarz des Textil-Vorhangs bedeckt den barocken Altar. Ei
 n Symbol der vorläufigen Auslöschung des Lebens. Die schwarze abstrakte 
 Fläche im Raum beschreibt über leuchtende Linien ein geometrisches Spann
 ungsverhältnis von wirkenden Kräften. Diese Linien symbolisieren schon i
 n der Trauer eine Vorahnung des Sieges des Lichts über die Finsternis. Di
 e modernistische Abstraktion in diesem historischen Innenraum mit all den 
 lebendigen Details bringt in ihrem bewussten Minimalismus den Anfang einer
  Meditation über Tod und Wiedergeburt. Eine Einladung\, in sich zu gehen.
  Zum einen ist der Altar der Anbetung des Urhebers allen Seins verhüllt\,
  zum anderen fühlt sich diese Abstraktion so an\, als sei das noch nicht 
 das Ende.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>05. März &nbsp\;– 19. April 202
 5:</strong><br />Montag - Mittwoch 11–15:30 Uhr<br />Samstag\, Sonntag<s
 trong> </strong>13–16 Uhr<br />Außerhalb der Gottesdienste kann die Kir
 che über das Serpentinstein- und Heimatmuseum Zöblitz (Bahnhofstraße 1\
 , 09496 Marienberg)<br /><a href="https://chemnitz2025.de/purple-path/inte
 rventionen-zur-passion/seite/1/" target="_blank">↗ Webseite</a></p>\n<p>
 <i>Isabelle Borges </i>wurde 1966 in Salvador\, Brasilien\, geboren. Sie s
 tudierte zunächst Sozialwissenschaften an der Universität von Brasilia. 
 Ab 1988 lebte sie in Rio de Janeiro\, wo sie die Escola Visual do Parque L
 age besuchte. Im Jahr 1993 wanderte sie nach Deutschland aus. Zwischen 199
 5 und 1997 arbeitete sie als Assistentin von Sigmar Polke und studierte an
  der Kunstakademie in Düsseldorf bei Prof. Christian Megert. Ende 1997 zo
 g sie nach Berlin\, wo sie heute lebt und arbeitet.</p>\n<p>Das flächige 
 Schwarz des Textil-Vorhangs bedeckt den barocken Altar. Ein Symbol der vor
 läufigen Auslöschung des Lebens. Die schwarze abstrakte Fläche im Raum 
 beschreibt über leuchtende Linien ein geometrisches Spannungsverhältnis 
 von wirkenden Kräften. Diese Linien symbolisieren schon in der Trauer ein
 e Vorahnung des Sieges des Lichts über die Finsternis. Die modernistische
  Abstraktion in diesem historischen Innenraum mit all den lebendigen Detai
 ls bringt in ihrem bewussten Minimalismus den Anfang einer Meditation übe
 r Tod und Wiedergeburt. Eine Einladung\, in sich zu gehen. Zum einen ist d
 er Altar der Anbetung des Urhebers allen Seins verhüllt\, zum anderen fü
 hlt sich diese Abstraktion so an\, als sei das noch nicht das Ende.</p>
LOCATION:Zöblitz\, Stadtkirche
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