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SUMMARY:Interventionen zur Passion: Brigitte Schwacke
DESCRIPTION:05. März–19. April 2025:Montag-Sonntag 8:00-18:00 Uhr↗ We
 bseite\nBrigitte Schwacke wurde 1957 in Marl/NRW geboren. Sie studierte al
 s Meisterschülerin bei Sir Eduardo Paolozzi an der Akademie der Bil
 denden Künste München. Sie erhielt u.a. das DAAD-Stipendium für
  Großbritannien und war Research Assistant in London. Heute lebt und ar
 beitet die Künstlerin in München. \nZu ihrem Werk „Eternity and a day
 “ sagt sie: Vor dem Altar hängt ein silbernes Gewebe. Es ist aus 
 eloxiertem Aluminiumdraht\, gehäkelt - Masche für Masche. Unregelmä
 ßigkeiten\, Dichte und Auflösung werden beim Herstellungsprozess mit 
 eingearbeitet. Die individuelle Handschrift ist sichtbar – die Li
 nie in der Zeit erfahrbar. Das silberne Gewebe verhüllt\, verschlei
 ert\, bleibt transparent und reflektiert - je nach Tageszeit - das Licht 
 des Raumes. \nGrußwort: Holger Müller\, Beigeordneter für Kultur der S
 tadt Mittweida Künstlerische Einführung: Holger Bartsch\, Pfarrer für 
 Chemnitz Europäische Kulturhauptstadt 2025 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p class="text-justify"><strong>05. März–1
 9. April 2025:</strong><br />Montag-Sonntag 8:00-18:00 Uhr<br /><a href="h
 ttps://chemnitz2025.de/purple-path/interventionen-zur-passion/seite/1/" ta
 rget="_blank">↗ Webseite</a></p>\n<p class="text-justify"><i>Brigitte Sc
 hwacke</i> wurde 1957 in Marl/NRW geboren. Sie studierte als Meisterschül
 erin bei Sir Eduardo&nbsp\;Paolozzi&nbsp\;an&nbsp\;der&nbsp\;Akademie&nbsp
 \;der&nbsp\;Bildenden&nbsp\;Künste&nbsp\;München.&nbsp\;Sie&nbsp\;erhiel
 t&nbsp\;u.a.&nbsp\;das&nbsp\;DAAD-Stipendium&nbsp\;für&nbsp\;Großbritann
 ien und war Research Assistant in London. Heute lebt und&nbsp\;arbeitet di
 e Künstlerin in München.&nbsp\;</p>\n<p class="text-justify">Zu ihrem We
 rk „Eternity and a day“ sagt sie: Vor dem Altar hängt ein&nbsp\;silbe
 rnes&nbsp\;Gewebe.&nbsp\;Es&nbsp\;ist&nbsp\;aus&nbsp\;eloxiertem&nbsp\;Alu
 miniumdraht\,&nbsp\;gehäkelt&nbsp\;-&nbsp\;Masche für Masche. Unregelmä
 ßigkeiten\, Dichte und Auflösung werden&nbsp\;beim&nbsp\;Herstellungspro
 zess&nbsp\;mit&nbsp\;eingearbeitet.&nbsp\;Die individuelle&nbsp\;Handschri
 ft&nbsp\;ist&nbsp\;sichtbar&nbsp\;–&nbsp\;die&nbsp\;Linie&nbsp\;in&nbsp\
 ;der&nbsp\;Zeit&nbsp\;erfahrbar.&nbsp\;Das&nbsp\;silberne Gewebe verhüllt
 \, verschleiert\, bleibt transparent und reflektiert - je&nbsp\;nach Tages
 zeit - das Licht des Raumes.&nbsp\;</p>\n<p class="text-justify">Grußwort
 : Holger Müller\, Beigeordneter für Kultur der Stadt Mittweida&nbsp\;Kü
 nstlerische Einführung: Holger Bartsch\, Pfarrer für Chemnitz Europäisc
 he Kulturhauptstadt 2025&nbsp\;</p>
LOCATION:Mittweida\, Stadtkirche "Unser lieben Frauen"
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