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SUMMARY:Offener Prozess: Von Datensammlungen\, Netzwerken und öffentliche
 r Erinnerung
DESCRIPTION:In drei künstlerischen Arbeiten setzen sich Studierende der H
 fG Karlsruhe auf unterschiedliche Weise mit Fragen zu Erinnerungspraktiken
  auseinander und wie die Taten des NSU und ihre gesellschaftlichen Hinterg
 ründe sichtbar und erfahrbar gemacht werden können. Der Fokus liegt dabe
 i nicht nur auf den Verbrechen selbst\, sondern auch auf den Strukturen\, 
 die sie ermöglichten – von staatlichem Versagen bis zu gesellschaftlich
 em Wegschauen.\nDie Werke nähern sich dem Thema jeweils aus einer anderen
  Perspektive: mit einer Installation zu Daten und ihrer strukturellen Verw
 altung\, einer interaktiven audio-basierten Netzwerkanalyse des staatliche
 n NSU-Umfeldes sowie einer Performance die Erinnerungen über einen Hochdr
 uckreiniger im Stadtraum einschreibt. Sie laden zur Auseinandersetzung mit
  dem Fortwirken rechter Gewalt ein und fragen\, welche Rolle Kunst bei der
  Sichtbarmachung verdrängter Geschichten und im kollektiven Erinnern spie
 len kann.\nKünstler:innen: Josephine Leicht und Chelsea Kim\, Rosa Maar u
 nd Julian Jaffe sowie Alina Virnich\nLeitung: Prof.in Charlotte Eifler\, M
 ixed Realities\, Fachbereich Medienkunst HfG Karlsruhe\nDie Veranstaltung 
 findet teils in deutscher teils in englischer Sprache statt. \nEine Veran
 staltung in Kooperation mit der HfG Karlsruhe.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>In drei künstlerischen Arbeiten setzen si
 ch Studierende der HfG Karlsruhe auf unterschiedliche Weise mit Fragen zu 
 Erinnerungspraktiken auseinander und wie die Taten des NSU und ihre gesell
 schaftlichen Hintergründe sichtbar und erfahrbar gemacht werden können. 
 Der Fokus liegt dabei nicht nur auf den Verbrechen selbst\, sondern auch a
 uf den Strukturen\, die sie ermöglichten – von staatlichem Versagen bis
  zu gesellschaftlichem Wegschauen.</p>\n<p>Die Werke nähern sich dem Them
 a jeweils aus einer anderen Perspektive: mit einer Installation zu Daten u
 nd ihrer strukturellen Verwaltung\, einer interaktiven audio-basierten Net
 zwerkanalyse des staatlichen NSU-Umfeldes sowie einer Performance die Erin
 nerungen über einen Hochdruckreiniger im Stadtraum einschreibt. Sie laden
  zur Auseinandersetzung mit dem Fortwirken rechter Gewalt ein und fragen\,
  welche Rolle Kunst bei der Sichtbarmachung verdrängter Geschichten und i
 m kollektiven Erinnern spielen kann.</p>\n<p><strong>Künstler:innen: </st
 rong>Josephine Leicht und Chelsea Kim\, Rosa Maar und Julian Jaffe sowie A
 lina Virnich</p>\n<p><strong>Leitung:</strong> Prof.in Charlotte Eifler\, 
 Mixed Realities\, Fachbereich Medienkunst HfG Karlsruhe</p>\n<p>Die Verans
 taltung findet teils in deutscher teils in englischer Sprache statt.&nbsp\
 ;</p>\n<p>Eine Veranstaltung in Kooperation mit der HfG Karlsruhe.</p>
LOCATION:Chemnitz (www.offener-prozess.de)
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