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SUMMARY:PURPLE PATH: Einweihung „My Floating Home“ von Karolin Schwab
DESCRIPTION:Was bedeutet es\, zu Hause zu sein? „Körperlich an einem Or
 t anwesend zu sein\, im Moment des Augenblicks verankert und mit den Geda
 nken doch weit weg“\, so beschreibt es die Künstlerin Karolin Schwab se
 lbst. In ihrem Projekt My Floating Home geht die 1987 in Stralsund gebore
 ne und in Berlin lebende Schwab der hier aufgeworfenen Frage mit ortsspezi
 fisch intervenierenden Skulpturen nach\, die in ihrer äußeren Form an di
 e Umrisse eines Hauses erinnern und im Wasser stehen. In Niederwiesa/Braun
 sdorf platziert die Künstlerin in situ rot-pulverbeschichtete Vierkantroh
 re wie eine flüchtige\, dreidimensionale Hausskizze in den Mühlgraben\, 
 einem Bypass der Zschopau. Steht Karolin Schwabs erste Skulptur My Floatin
 g Home in einigen hundert Meter Entfernung vom dänischen Arken Museum fü
 r Moderne Kunst auf der weiten\, spiegelnden Wasserfläche der Ostsee\, z
 wängt sich die für Braunsdorf konzipierte Arbeit zwischen die Ufer-Bösc
 hungen des zum Betrieb der nahen Getreidemühle angelegten Grabens. Mit de
 m Wechsel der Jahreszeiten entstehen zwischen dem roten Hausumriss und der
  Umgebung in einem wörtlichen wie übertragenen Sinne ständig wechselnde
  Bilder im Wasser. \nNiederwiesa ist ein Ort scheinbarer Gegensätze zwis
 chen dem barocken Schloss Lichtenwalde mit seinen Kunstsammlungen\, Park
 anlagen und Wasserspielen und der Textilindustrie\, die sich um 1800 im Or
 tsteil Braunsdorf ansiedelte und die erste Maschinenspinnerei Sachsens in 
 Betrieb nahm. Was Kunst und Arbeit verbindet\, ist die Zschopau\, die sich
  mäandernd durch die Landschaft schlängelt. Ihr Wasser speist(e) sowohl 
 die barocken Fontänen im Landschaftspark Lichtenwalde als auch die ehemal
 igen Fabriken zur Tuch- und Garnherstellung sowie die heute noch existiere
 nde Getreidemühle.\nMit Grußworten von:\nRaik Schubert\, Bürgermeister\
 , Gemeinde NiederwiesaStaatssekretär Prof. Thomas Popp\, Beauftragter der
  Sächsischen Staatsregierung für die Kulturhauptstadt Europas Chemnitz 2
 025\, Freitstaat SachsenDr. Florence Thurmes\, Generaldirektorin der Kunst
 sammlungen Chemnitz Stefan Schmidtke\, Geschäftsführer Programm Kulturh
 auptstadt Europas Chemnitz 2025 gGmbH\nEinführung:\nAlexander Ochs\, Kura
 tor des PURPLE PATH\nDie Künstlerin Karolin Schwab ist anwesend.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Was bedeutet es\, zu Hause zu sein? „Kö
 rperlich an einem Ort anwesend zu sein\, im Moment des&nbsp\;Augenblicks v
 erankert und mit den Gedanken doch weit weg“\, so beschreibt es die Kün
 stlerin Karolin Schwab selbst. In ihrem Projekt <i>My Floating Home</i>&nb
 sp\;geht die 1987 in Stralsund geborene und in Berlin lebende Schwab der h
 ier aufgeworfenen Frage mit ortsspezifisch intervenierenden Skulpturen nac
 h\, die in ihrer äußeren Form an die Umrisse eines Hauses erinnern und i
 m Wasser stehen. In Niederwiesa/Braunsdorf platziert die Künstlerin in si
 tu rot-pulverbeschichtete Vierkantrohre wie eine flüchtige\, dreidimensio
 nale Hausskizze in den Mühlgraben\, einem Bypass der Zschopau. Steht Karo
 lin Schwabs erste Skulptur My Floating Home&nbsp\;in einigen hundert Meter
  Entfernung vom dänischen Arken Museum für Moderne Kunst&nbsp\;auf der w
 eiten\, spiegelnden Wasserfläche der Ostsee\, zwängt sich die für Braun
 sdorf konzipierte Arbeit zwischen die Ufer-Böschungen des zum Betrieb der
  nahen Getreidemühle angelegten Grabens. Mit dem Wechsel der Jahreszeiten
  entstehen zwischen dem roten Hausumriss und der Umgebung in einem wörtli
 chen wie übertragenen Sinne ständig wechselnde Bilder im Wasser.&nbsp\;<
 /p>\n<p>Niederwiesa ist ein Ort scheinbarer Gegensätze zwischen dem baroc
 ken&nbsp\;Schloss Lichtenwalde&nbsp\;mit seinen Kunstsammlungen\, Parkanla
 gen und Wasserspielen und der Textilindustrie\, die sich um 1800 im Ortste
 il Braunsdorf ansiedelte und die erste Maschinenspinnerei Sachsens in Betr
 ieb nahm. Was Kunst und Arbeit verbindet\, ist die Zschopau\, die sich mä
 andernd durch die Landschaft schlängelt. Ihr Wasser speist(e) sowohl die 
 barocken Fontänen im Landschaftspark Lichtenwalde als auch die ehemaligen
  Fabriken zur Tuch- und Garnherstellung sowie die heute noch existierende 
 Getreidemühle.</p>\n<p><strong>Mit Grußworten von:</strong></p>\n<ul><li
 >Raik Schubert\, Bürgermeister\, Gemeinde Niederwiesa</li><li>Staatssekre
 tär Prof. Thomas Popp\, Beauftragter der Sächsischen Staatsregierung fü
 r die Kulturhauptstadt Europas Chemnitz 2025\, Freitstaat Sachsen</li><li>
 Dr. Florence Thurmes\, Generaldirektorin der Kunstsammlungen Chemnitz</li>
 <li>&nbsp\;Stefan Schmidtke\, Geschäftsführer Programm Kulturhauptstadt 
 Europas Chemnitz 2025 gGmbH</li></ul>\n<p><strong>Einführung:</strong></p
 >\n<ul><li>Alexander Ochs\, Kurator des PURPLE PATH</li></ul>\n<p>Die Kün
 stlerin Karolin Schwab ist anwesend.</p>
LOCATION:Historische Schauweberei Braunsdorf\, Inselsteig 16\, 09577 Niede
 rwiesa (https://maps.app.goo.gl/i4PiQkpmnpPgsyhE8)
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