European Realities

Realismusbewegungen der 1920er und 1930er Jahre in Europa
Ein stilisiertes Gemälde von vier Radfahrern in farbenfroher Kleidung, die auf einer kurvigen Straße fahren. Die Radfahrer sind mit übertriebenen, muskulösen Formen und leuchtenden Farben wie Rot, Gelb und Grün dargestellt. Der Hintergrund zeigt weiche, abstrakte Formen.
William Roberts, Les Routiers, um 1931, Öl aufLeinwand, Courtesy of Board of Trustees of National Museums NorthernIreland ©️ Estate of John David Roberts. By permission of the TreasurySolicitor, Ulster Museum Collection.

Veranstaltungsinformationen

Datum & Uhrzeit

bis

Veranstaltungsort

Chemnitz, Museum Gunzenhauser

27. April 2025 – 10. August 2025

Dienstag, Donnerstag-Sonntag, Feiertag: 11-18 Uhr

Mittwoch: 14-21 Uhr

 

Mit dem Fokus auf der Malerei widmet sich European Realities den vielfältigen Realismusbewegungen, die in den 1920er und 1930er Jahren nahezu überall in Europa sichtbar sind. Die Ausstellung erzählt dabei von Hunger und Elend, von der Modernisierung der Industrie, berichtet über den wirtschaftlichen Aufschwung und von kultureller Blüte, von technischem Fortschritt, Großstadt und Nachtleben, Emanzipation und Diversität. Noch nie zuvor ist diese Kunstepoche in einem solchen Umfang diskutiert worden. Denn neben den bekannten Strömungen in Italien, Frankreich und Deutschland widmet sich die Ausstellung gerade auch Künstler:innen in nord-, mittel-, süd-, südost- und westeuropäischen Ländern, die in ihren Werken den Zeitgeist der 1920er und 1930er Jahre eindrucksvoll einfangen.

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European Realities

Das Ausstellungsprojekt European Realities im Museum Gunzenhauser bezieht Positionen aus verschiedenen europäischen Ländern, insbesondere aus Nord-, Ost- und Südosteuropa ein. Gezeigt werden in bislang einzigartigem Umfang die vielfältigen Realismusbewegungen, die in den 1920er und 1930er Jahren nahezu überall in Europa sichtbar sind. Die Ausstellung erzählt von Hunger und Elend, von der Modernisierung der Industrie, berichtet über den wirtschaftlichen Aufschwung und von kultureller Blüte, von technischem Fortschritt, Großstadt und Nachtleben, Emanzipation und Diversität. Die Ausstellung ist Teil des Hauptprogramms der Europäischen Kulturhauptstadt Chemnitz 2025.

Kulturhauptstadt Europas Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien Freistaat Sachsen Kulturhauptstadt Europas

Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes und durch Bundesmittel der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, sowie durch Mittel der Stadt Chemnitz.