Motorrad und Kunst. Gespräche am Sachsenring

Über die Künstlerin Caroline Mesquita und mit dem ehemaligen Motorradrennfahrer Steve Jenker

Veranstaltungsinformationen

Datum & Uhrzeit

Veranstaltungsort

Hohenstein-Ernstthal

Eintritt nach Anmeldung: 03723 47711 / info@trm-hot.de

Kunst und Rennsport am Sachsenring: Der PURPLE PATH verbindet die Motorradskulpturen der französischen Künstlerin Caroline Mesquita mit einem Gespräch über die Geschichte des Rennsports am Sachsenring. Alexander Ochs führt in Mesquitas Arbeiten ein, anschließend spricht Museumsleiterin Marina Palm mit dem ehemaligen Motorradrennfahrer Steve Jenker.

Die beiden aus Stahlblechen und Rohren gefertigten Skulpturen Motorbike (2018) und Medusa Motorbike (2017) erinnern an futuristische Fahrzeugentwürfe, sind aber nicht zum Fahren gedacht. Mesquita verbindet in ihren Arbeiten technoide und humanoide Formen zu eigenwilligen Maschinenwesen. Der Aufstellungsort in Hohenstein-Ernstthal verweist zugleich auf die lange Geschichte des Sachsenrings als legendäre Rennstrecke für den Motorradrennsport.

Jenker wurde 1973 in Lichtenstein/Sachsen geboren und lebt heute in Hohenstein-Ernstthal. 1990 erhielt er den ADAC-Förderpreis, 1997 gelang ihm der Sprung in die Motorrad-Weltmeisterschaft. In seiner Karriere absolvierte er 137 Motorradrennen, mehr als 50 davon am Sachsenring. 2002 erreichte er dort den dritten Platz. Als ehemaliger Rennfahrer und langjähriger Teilnehmer kennt Steve Jenker den Sachsenring aus eigener Erfahrung und steht als Zeitzeuge Rede und Antwort.

In Zusammenarbeit mit dem Textil- und Rennsportmuseum Hohenstein-Ernstthal.

Anmeldung: 03723 47711 / info@trm-hot.de

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