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Mikroprojekt | Heftvorstellung: Back to Black? Krise, autoritäre Radikalisierung, und Gegenstrategien im 21. Jahrhundert

Aus der Broschüre „Back to Black?“ werden zentrale Thesen zum Kantine-Festival im Subbotnik vorgestellt und diskutiert. Erklären Vergleiche mit historischem Faschismus heutigen Rechtsextremismus? Wie kann antifaschistische Praxis heute aussehen?

Veranstaltungsinformationen

Datum & Uhrzeit

bis

Veranstaltungsort

Chemnitz, Subbotnik

Eintritt kostenfrei

Auch wenn die äußerste Rechte heute nicht wie die italienischen Schwarzhemden als paramilitärischer Verbund auftritt, warnen viele derzeit vor einer Rückkehr des Faschismus. Ist das gerechtfertigt? Warum sind rechte Bewegungen heute so erfolgreich und was lässt sich gegen sie tun? Die gerade erschiene Broschüre „Back to Black?“ versucht ausgehend von den Beiträgen auf der Kantine Antworten zu formulieren. Diese sind mal lokal, mal global, mal theoretisch, mal aktivistisch, ihre Gemeinsamkeit liegt aber darin, dass sie den gegenwärtigen Zustand als unhaltbar begreifen.

Wir wollen zentrale Thesen aus der Broschüre vorstellen, auf die Lektüre und das Kantine-Festival neugierig machen und Euch einladen, mit uns über die Frage nach angemessener antifaschistischer Praxis in der Gegenwart zu diskutieren.

Anknüpfend an das Kantine-Festival vom Juli 2025 im Subbotnik, das unter dem Titel »Kantine-Arditi - zu Faschismus und Antifaschismus« stattfand.

Infos auch unter kantine-festival.org

Weitere Informationen

Mikroprojekte

Die Mikroprojekte sollen Anstöße für neue kulturelle Formate oder Begegnungen in der Chemnitz und der Kulturhauptstadtregion geben. Die breite urbane und regionale Gesellschaft ist angesprochen, Formen der Kommunikation und des gesellschaftlichen Miteinanders entstehen zu lassen. Das Förderprogramm besteht seit mehreren Jahren und ist Teil des Hauptprogramms der Europäischen Kulturhauptstadt Chemnitz 2025.

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Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes und durch Bundesmittel des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, sowie durch Mittel der Stadt Chemnitz.