Das selbsternannte Ziel des Instituts für Ostmoderne ist es, den Diskurs über die Rezeption der Ostmoderne, ihren Erhalt und ihre Weiterentwicklung zu vermitteln. Und das nicht nur auf das Künstlerische bezogen, sondern auch auf das baukulturelle und gesellschaftliche Erbe.

Der Stein des Anstoßes war dabei die Ausstellung „Neu! Ostmoderne!“ im Open Space hinter dem Karl-Marx-Monument im Oktober 2019. Diese hat einen öffentlichen Diskurs über das Thema und rege Teilnahme angeregt.

Brauchen wir den Begriff Ostmoderne? Ist er passend? Was bedeuten die Zeugnisse der Ostmoderne für die Geschichte, die Gegenwart und die Zukunft unserer Stadt? Das sind nur einige der Fragen, über die sich die Besucher Gedanken machten.

Außerdem gab es einen speziellen Raum während der Ausstellung, in dem Dias wieder auflebten. Jeder, der wollte, konnte auch seine eigenen Dias zum Thema Ostmoderne mitbringen und so seine Erinnerungen mit den anderen Besuchern teilen.

Fotos: Peter Rossner

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